Warum mich Neuwagen so nerven

Bellbergs Auto-Klartext

Wildes Gepiepse, fehleranfällige Technik: Warum mich Neuwagen so nerven

Unser Kolumnist Guido Bellberg liebt Autos – vor allem dann, wenn sie nicht dauernd kaputtgehen

Neuwagen sind was Feines: Keine Reparaturen, kein Ärger! Bei alten Autos muss man dagegen ja immer was schrauben. Aber Pustekuchen! Unser Autor Guido Bellberg berichtet über seine nervigsten Neuwagen-Erlebnisse.

Kennen Sie dieses Argument? „Ich kaufe mir ein neues Auto, weil ich keine Lust habe, ständig in die Werkstatt zu fahren – so wie ich dies müsste, wenn ich mir einen Gebrauchtwagen kaufen würde.“

Aber ist das wirklich so? Als jemand, der unter einer milden Form von Auto-Fixierung leidet, und der deswegen meist mehrere Autos gleichzeitig besitzt, kann ich berichten, dass diese These zumindest bei mir – und meinen Freunden – nicht immer zutreffend ist.

Ich bin kein Markenfetischist

Die Autos, die ich in den letzten Jahrzehnten ge- oder verkauft habe, waren unter anderem ein Porsche 944, noch ein Porsche 944, ein Porsche 968, ein Lexus GS, ein Volkswagen Bus T4 Benziner, ein Mercedes 230 CE, noch ein Volkswagen T4 Benziner, ein BMW E 30 Cabriolet und diverse eher exotische Autos von Marken wie Holden oder Talbot. Außerdem fuhr ich als junger Spund mehrere Kombis von Opel und einen Kleinwagen von Ford. Ich erzähle dies, damit sie nicht denken, ich wäre ein parteilicher Markenfetischist.

Lexus: Nach 100.000 Kilometern nur ein Querlenker getauscht

Von den Autos, die ich oben aufgezählt habe, hatten nur die allerwenigsten wirklich Probleme – obwohl die meisten von ihnen deutlich über 200.000 km auf dem Tacho hatten, als ich sie verkaufte:

  • Beim Lexus musste ich nach fast 100.000 Autobahnkilometern, nicht selten mit mehr als 180 km/h, einen Querlenker austauschen. Das war’s.
  • Der Mercedes hatte ein Problem mit der Einspritzung, das ich lösen konnte, indem ich eine gebrauchte Einheit einbauen ließ.
  • Beim Porsche 968 war irgendwann eine Dichtung am Tankstutzen porös. Nervig zu reparieren, aber bei einer freien Werkstatt gut bezahlbar.

Alles in allem habe ich nur äußerst selten für eines meiner Autos mehr als insgesamt 1000 Euro für Reparaturen bezahlt. Oftmals deutlich weniger.

Über den Gastautor

Guido Bellberg, 1967er Rheinlandsjahrgang, Politologe und Petrolhead. Bekannt durch seine Auto-Artikel unter anderem für FOCUS Online und DIE WELT. Bellberg startete seine journalistische Karriere bereits als Schüler bei unbekannten Anzeigenblättchen im Rheinland, für die er über Karnevalssitzungen und Kaninchenzüchter berichtete und deren Namen er – studentischen Ausschweifungen in Köln sei Dank – mittlerweile vergessen hat. Nach verschiedenen Praktika und einem erfolgreichen Hochschulstudium wechselte er Mitte der 90er Jahre nach Düsseldorf in die Werbung, wo er sich um die Verhütungsmittel für Damen, schnelles Internet und Außenspiegel in Wagenfarbe kümmern durfte. 2004 begann er mit dem Schreiben von Essays zu Auto- und Verkehrsthemen. Er pendelt zwischen Ostsee und Hamburg, ist Gastgeber des „Kluge Freunde“-Podcasts und hat ständig Ärger mit einem seiner Autos.

Ja, natürlich gibt es auch verbastelte und kaputt gefahrene Autos, einer meiner Porsche 944 war so ein Fall. Mit ihm blieb ich einmal auf dem Weg zum Kindergarten liegen, weil die Benzinpumpe ausfiel. Ich stellte erst danach fest, dass sämtliche Schläuche, Dichtungen, Muttern usw. nicht original waren und teilweise andere Maße aufwiesen. Natürlich fluchte meine Werkstatt, aber in wenigen Arbeitsstunden waren alle Probleme wieder behoben und das Auto mehr oder weniger wieder original.

Der Turbo katapultierte beispielsweise einen Porsche 944 vehement voran

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Der Porsche hat mich Nerven gekostet

Außerdem funktionierte die Tankanzeige nicht und es gab Durchrostungen unter dem Fahrersitz und noch eine Vielzahl anderer Kleinigkeiten. Aber selbst dieses Auto kostete am Ende nicht mehr als zwei- oder dreitausend Euro, um es wieder auf Vordermann zu bringen. Dafür habe ich es sehr günstig bekommen; und hätte ich es behalten, könnte ich es heute wahrscheinlich mit einem satten Gewinn verkaufen. Unterm Strich bleibt also eine durchweg positive Erfahrung mit gebrauchten Autos, selbst für jemanden, der, wie ich, nicht selber bastelt, sondern alles in Werkstätten machen lässt.

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Frage ich dagegen in meinem Bekanntenkreis oder unter meinen Facebook-Freunden nach ihren Erfahrungen mit ihren Neuwagen, ertrinke ich sofort in einer Flut von negativen Erfahrungsberichten und nicht jugendfreien Flüchen.

Dienstwagen von VW: Piepser-Terror

So bekommt eine äußerst liebenswerte Blondine, die ich sehr gut kenne, ungefähr alle drei Jahre einen neuen Dienstwagen, meist von Audi oder Volkswagen. Vor wenigen Wochen war es wieder soweit und seitdem fährt sie einen nagelneuen Volkswagen Tiguan. Ein Auto, von dem ich anfangs äußerst positiv überrascht war. Die ersten zwei Wochen fuhr das Auto völlig problemlos – eigentlich ja auch eine Selbstverständlichkeit für einen Neuwagen. Dann fing – mitten in der Fahrt und ohne ersichtlichen Grund – der Abstandswarner an laut und nervtötend zu piepen. Und er hörte nicht mehr auf.

Wenn Sie wissen möchten, wie nervig das ist, können Sie sich zum Beispiel ein vollaufgedrehtes Telefon mit klingendem Freizeichen ans Ohr halten. Ich garantiere Ihnen: Nach spätestens fünf Minuten verlieren Sie die Lust. Beim Autofahren versucht man aber (hoffentlich), sich auch noch auf das Geschehen um einen herum zu konzentrieren, was das Ganze noch einmal zehnfach verschlimmert.

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Erschwerend kommt hinzu, dass der betreffende Ton extrem nervend und laut ist. Alles Klicken in Menüs und Untermenüs half nichts, das Auto wollte einfach nicht schweigen. Wenn man den Motor abstellte, wieder anließ, und dann gaaaaaanz langsam, also höchsten Schritttempo, fuhr, hatte man ein paar Minuten Ruhe. Danach ging das Gepiepe aber wieder los. Das ist ein ziemliches Problem, wenn man viel fahren muss, zum Beispiel weil Mann oder Frau im Außendienst arbeitet, oder wenn man gerade 250 Kilometer von Zuhause entfernt ist.

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VW-Werkstatt: Nett, aber völlig hilflos

Die erste Volkswagen-Werkstatt konnte das Problem zunächst nicht nachvollziehen, überraschte aber dann mit Hilfsbereitschaft, die am Ende dazu führte, dass ein angeblich defektes Teil bestellt und der zuständige Lautsprecher abgeklemmt wurde. Danach konnte die fleißige Frau wieder ohne Piepen fahren, hatte aber natürlich keine Einparkhilfe mehr. Irgendwie doof, bei einem nicht ganz günstigen Auto, das ja quasi schon semi-autonom betrieben werden kann, also selbständig Lenkbewegung korrigiert, bremst und beschleunigt. Funktionen, die am Ende mitbezahlt wurden.

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Abends konnte ich persönlich dann noch ein weiteres Ergebnis der Arbeit der Werkstatt feststellen, nämlich dass die Tagfahrleuchten und der Rückfahrscheinwerfer offensichtlich bei der „Reparatur“ in Mitleidenschaft gezogen worden, sie gingen nämlich willkürlich an und aus. Zumindest erregt man so Aufmerksamkeit.

Ein paar Wochen später war das bestellte neue Piep-Modul in der Volkswagenwerkstatt angekommen und wurde bei Besuch Nummer zwei ausgetauscht. Danach waren zwar die beim ersten Besuch verursachten Lichtprobleme nicht behoben, aber zumindest piepte es jetzt nicht mehr und die Einparkhilfe funktionierte auch wieder. Ungefähr zwei Wochen lang. Danach ging das Spiel von vorne los. Dummerweise war das Auto zu diesem Zeitpunkt einige 100 Kilometer von zuhause entfernt, so dass die Dame eine andere Volkswagen-Werkstatt aufsuchte. Hier wurde sie jedoch nach eigener Aussage noch unfreundlicher behandelt, und außerdem „habe man überhaupt keine Zeit“ und sie brauche „einen Termin“.

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Zaubertricks per Laptop

Ergebnis dieser Behandlung: Wieder eine halbe Stunde nervtötendes Dauergepiepe auf dem Weg zu Vertragswerkstatt Nummer drei. Auch hier wurde zunächst auf einem Termin beharrt, aber die sonst so freundliche Dame war nicht gewillt, noch weitere hundert Kilometer mit lautem Dauergepiepe zu fahren, zumal sie ja nun wusste, dass man den Lautsprecher ja einfach ausstöpseln konnte. Zwar wurden auch hier zunächst Fehlerspeicher gelöscht und allerlei Zaubertricks mit Laptops ausprobiert, aber unsere Fahrerin bestand auf einer anschließenden Probefahrt mit dem Techniker an Bord. Natürlich piepte es nach wenigen Minuten erneut und natürlich wurde erneut der Lautsprecher ausgesteckt. Ergebnis: Zustand wie vor dem zweiten Werkstattbesuch.

Die am nächsten Tag erneut kontaktierte erste Vertragswerkstatt konnte der Blondine, die ansonsten sehr zufrieden mit ihrem neuen Dienstwagen ist, dann immerhin mitteilen, dass das Ganze ein Software-Problem sei, und Volkswagen bereits „mit Hochdruck“ daran arbeite es zu beheben und man werde sich bei ihr melden. Dies ist zwar erfreulich, nur hat sich in den letzten paar Wochen nun allerdings nichts mehr getan und das Auto funktioniert immer noch nicht so, wie es soll.

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Auch Peugeot und Jaguar mit Macken

Als ich diese Geschichte zum Besten gab, bekam ich sofort Rückmeldungen von Fahrerinnen und Fahrern anderer Marken. Einer meiner Bekannten berichtete vom Peugeot 308 SW seiner Frau: Dessen Zentralverriegelung entriegelte bei bestimmten Temperaturen den Kofferraum während der Fahrt, so dass man wieder anhalten und die Heckklappe manuell schließen musste. Auch sein eigener, neuer Jaguar XJ hatte so seine Probleme. Er nervte zuverlässig mit immer neuen Spinnereien des verbauten Entertainment-Systems. Was mit einem Ausfall der Internet-Verbindung begann, setzte sich mit nicht mehr verfügbaren Verkehrsinformationen fort und führte schließlich zu einem kompromisslosen Generalstreik des ganzen Systems. Dann ging alles wieder, bis das Internet-Modul erneut streikte und sich das System schließlich dahingehend steigerte, dass das am Ende gar kein Kontakt mehr zum Handy hergestellt werden konnte. In der Folge fing der SOS-Knopf im Dachhimmel an, bei jeder Bodenwelle vergnügt zu klappern und bis heute verweigert das Navigationssystem jede Spracheingabe, so dass wieder getippt werden muss.

Jaguar baut Stellen ab – kein Wunder

Das vorläufige „Finale“ kam dann vor ein paar Tagen. Aus terminlichen Gründen wurde die Dezember-Inspektion auf den Januar verschoben. „Kein Problem“, dachte sich mein Bekannter, hatte aber übersehen, dass er beim Kauf das “Jaguar Care Paket” erworben hatte, wodurch Inspektionen eigentlich kostenlos sein sollten. Berechnet wurden dann aber doch rund 700 Euro, weil dieses Paket durch die Terminverschiebung nun eine Woche abgelaufen war. Eine satte Woche, wow. Natürlich sind Verträge Verträge, aber Kundenzufriedenheit ist auf Dauer unbezahlbar und führt zu Neukäufen. Nur eben nicht mehr von meinem Bekannten. Macht ja nichts, erst im Dezember 2018 wurde ja bekannt, dass Jaguar rund 500 Stellen in Großbritannien streichen wolle. Wundert einen jetzt wenig.

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„Ja“, so rufen Sie nun vielleicht aus, „was kauft der Mann sich auch ein englisches Automobil!“ „Deutsch muss es sein, was denn sonst!“ Vielleicht würde ich Ihnen sogar zustimmen, jedenfalls wenn ich meine Tiguan-Episode oben verdränge und mich an das nervige Entertainment-Navigation-System in unserm letzten Audi A4 erinnere. Oder an die Geschichte über die nagelneue Mercedes B-Klasse, die mir gleich anschließend erzielt wurde.

Mercedes B-Klasse: Gremlins in der Elektronik

Auch hier wird eine fleißige Außendienst-Dame von einem deutschen Auto gequält, ganz nachhaltig sogar. Und auch beim Mercedes sind es eher nervige Kleinigkeiten, die aber in der Summe jeden Fahrspaß töten und im Falle beruflicher Fahrten, ganz ähnlich wie beim Volkswagen oben, jede Menge unbezahlte Werkstattbesuche und Arbeitszeitvernichtung nach sich ziehen.

Die B-Klasse wies nämlich eine noch eigensinnigere Schließanlage als der Peugeot auf: Mal ging zwar die Fahrertür auf, aber der Kofferraum gleich dazu, mal war es genau umgekehrt. Unvorhersehbar piepte der Gurtwarner, obwohl die Fahrerin angeschnallt war und bei wieder anderen Fahrten blinkte die Warnlampe der Motorsteuerung fröhlich vor sich hin, die diese Dame allerdings schon längst gelernt hatte, zu ignorieren – einfach weil die Warnung des Wagens keinerlei Bezug zur Realität aufzuweisen schien. Noch etwas? Ja, die Dame fand das Fahrwerk unkomfortabel hart und berichtete, dass sie – bei gerade einmal 80.000 gefahrenen Kilometern – schon zwei Federbrüche hinter sich hatte. Bei einem Auto, das gerade mal drei Jahre alt war.

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Nun könnte man sich damit trösten, dass das meiste Software-Probleme zu sein scheinen und auf flotte Behebung hoffen. Etwas das Fahrern eines neuen Tesla Model 3, die im Regen ihren Kofferraum öffnen nicht weiterhelfen dürfte, handelt es sich doch hier um einen klassischen Konstruktionsfehler.

Marketing für Sinnlos-Funktionen?

Vielleicht wurde ich ja auch schamlos belogen oder es handelt sich lediglich um bedauernswerte Einzelfälle. Vielleicht jedoch lässt sich hier ein Muster erkennen, das so ziemlich alle Hersteller aus allen Ländern zu betreffen scheint: Die immer komplexeren elektronischen Fahrhilfen und Komfortfunktionen scheinen generell zu Problemen zu neigen, eventuell sind wir schon im Stadium der Überkomplexität gelandet. Eine zu erwartende Folge, wenn man – meist nur aus marketingtechnischen Gründen („Neu! Jetzt mit XY!“) –  seine Produkte mit mehr oder weniger sinnlosen Features überfrachtet. Beim „Feature-Creep“, das weiß jeder Programmierer, sind Fehler bereits vorprogrammiert und Reparaturen werden immer schwieriger.

RDKS – teuer und oft völlig sinnlos

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Die entscheidende Frage, die sich mir nun stellt: Wie soll das erst werden, wenn wir angeblich vollautonome Autos bekommen? Dagegen sind nämlich selbst unsere semi-autonome Neuwagen technischer Kinderkram. Nicht nur die Länge der verbauten Kabel und die Anzahl der verwendeten Module, Sensoren und Komponenten wird dann explodieren, sondern auch die Komplexität der Software, die den ganzen Unsinn steuert.

Vielleicht sollten wir anfangen, simple alte Autos zu horten, damit wir die nächsten 30 Jahre halbwegs ungenervt überstehen. Vielleicht sollten unsere Autobauer aber auch anfangen, uns wieder einfache, zuverlässige Autos zur Verfügung zu stellen. Ich für meinen Teil benötige jedenfalls weder Gurtwarner noch ein beheiztes Lenkrad; weder automatisch öffnende Heckklappen noch ein gekühltes Handschuhfach; weder durch Sensoren gesteuerte Reifendruckmessungen noch einen automatisch abblendenen Innenspiegel. Und Sie?

Quelle: https://www.focus.de/auto/gebrauchtwagen/youngtimer/bellbergs-auto-klartext-wildes-gepiepse-teure-technik-warum-mich-neuwagen-so-nerven_id_10392329.html geladen am 4.3.2019

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