Roboter

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Wir möchten Sie gerne mit auf unsere spannenden Abenteuerreise zu finanzieller Freiheit nehmen.

Wir versuchen, unseren Traum zu leben, um finanziell unabhängig zu werden.

Wir freuen uns darauf, unsere Geschäftsideen mit Ihnen zu entwickeln.

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Vorstellung Firma Schmitt Trading Ltd

Schmitt Trading Ltd ist eine internationale Software-Firma und entwickelt Handelsroboter.

Diese Handelsroboter werden auftragsspezifisch genau nach den Vorgaben des Kunden programmiert, getestet und ausgeliefert.

Änderungen am fertigen Produkt sind jederzeit möglich und werden kostengünstig als Update abgerechnet.

Seit Mitte 2019 ist es auch möglich, die von Schmitt Trading Ltd entwickelten Handelsroboter zu mieten.

Kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail, wenn Sie Details, Preise und Konditionen anfragen möchten.

Wir freuen uns auf Sie!

Vorstellung des Firmeninhabers

Ich beschäftige mich seit 2006 mit der Börse und trade nebenberuflich seit 2007. Seit Oktober 2018 entwickle ich automatische Handelssysteme, die ich über die Firma Schmitt Trading Ltd an Kunden vermiete oder verkaufe.

Hintergrund

Seit Mitte 2006 beschäftigte ich mich mit Investmentanteilen als Anlageform und ich begann, über einen Fondssparplan Wertpapiere zu kaufen.

Im Februar 2007 ahnte ich, dass die langjährige Hausse zu Ende gehen könnte und stieß alle Fondsanteile mit Gewinn ab. Der erste Minicrash am Aktienmarkt kam am 27.02.2007 – genau eine Woche, nachdem ich alles verkauft hatte.

In der Zwischenzeit hatte ich mein erstes Trading-Konto bei CMC Markets eröffnet, einen CFD-Newsletter als Anleitung bestellt und begonnen, direkt an der Börse zu handeln.

An meinem zweiten Handelstag erlebte ich dann den Minicrash vom 27.02.2007 und war mit 20 DAX CFDs short. Somit hätte ich mein Kapital von 1000 Euro in 8 Stunden auf 2000 Euro verdoppelt, wenn ich die Position abends glattgestellt hätte.

Am nächsten Morgen erhielt ich dann meinen ersten Margin Call und die Positionen wurden über den Stop mit Verlust glattgestellt.

Ich handelte weiter aus dem Bauch heraus und wurde am 26.04.2007 liquidiert. Das Jahr 2007 endete mit einem Nettoverlust von 1000 Euro.

Anfang 2008 ahnte ich, dass nun der große Crash beginnen würde. Also verkaufte ich bei einem Kontostand von 28,55 Euro ein DAX-CFD bei GCI Trading. Der Crash begann und ich stellte die Position mit 230 Punkten bzw. 1150 Euro Gewinn glatt. Hätte ich die Position bis Oktober gehalten, wäre daraus ein Gewinn von 20000 Euro entstanden. Hätte ich anstatt 28,55 Euro 1000 Euro investiert und 10 CFDs verkauft, hätte ich 2008 mit einem Rohgewinn von 200.000 Euro abgeschlossen. So blieb nur viel Hin und Her, Overtrading und ein Nettoverlust von 1000 Euro.

Zum Jahreswechsel 2008/2009 reifte dann der Entschluss, CFD-Trading professionell zu betreiben, um dadurch finanziell unabhängig zu werden.

Warum Schmitti?

Stell dir vor, ein Bekannter erzählt dir von einem genialen Börsenhandelssystem, mit dem er regelmäßig so viel Geld verdient, dass es für sein tägliches Leben reicht.

Stell dir weiter vor, dass dieser Bekannte gar nichts dafür tun muss, damit der Kontostand auf seinem Handelskonto immer weiter steigt.

Er erklärt dir, dass ihm ein freundlicher Handelsroboter namens Schmitti die ganze Arbeit abnimmt.

Schmitti wurde so programmiert, dass er bevorstehende Trendwechsel an der Börse zuverlässig im Voraus erkennt und dann jeweils kauft oder verkauft.

Schmitti schläft nicht, Schmitti wird niemals müde. Schmitti ist weder gelangweilt vom immer gleichen Auf und Ab der Börse noch empfindet er Emotionen wie Angst, Gier oder übertriebene Euphorie.

Schmitti reagiert einzig auf seine ihm anprogrammierten Algorithmen und führt diese zuverlässig aus.

Und das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Stell dir weiter vor, es gäbe die Möglichkeit, dass du aus deinem täglichen Hamsterrad ausbrechen könntest und zu einem Leben in finanzieller Freiheit gelangst.

Vielleicht wünschst du dir, deine dir zugehörige Gesellschaftsschicht zu verlassen und aufzusteigen.

Willst du es von der Unterschicht in die Mittelschicht schaffen?

Oder von der Mittelschicht in die Oberschicht?

Nur der Oberschicht kann Schmitti nicht helfen, weil die sind ja schon ganz oben.

Für alle anderen gilt: Dies ist deine Chance, dein Leben zu ändern!

Ergreife deine Chance und werde jetzt aktiv!

Vorstellung der einzelnen Roboter

Bei unseren Handelsrobotern handelt es sich um vollautomatische Handelssysteme, die den DAX Future oder andere Instrumente abwechselnd kaufen und verkaufen.

Mittlerweile können wir mit unseren Robotern alle Anlageklassen wie Aktien (DAX), Anleihen (Bund), Währungen (EURUSD) und Edelmetalle (Gold) abdecken.

Vorstellung Schmitti4

Schmitti4 ist der Verträumteste unserer Roboterfamilie. Er ist leicht apathisch und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Schmitti4 ist am Währungsmarkt aktiv und kauft und verkauft das Währungspaar Euro/US-Dollar.

Der Roboter Schmitti4 ist ein mittelfristiges Handelsprogramm, das den EURUSD im Vierstundenchart kauft und verkauft.

Expertenprogramm: Schmitti4_EA

Symbol: EURUSD

Periode: H4

Testzeitraum: 01.01.2019 – 31.10.2021

Ersteinlage: 2000,00

Nettogewinn gesamt: 2220,00

Rückgang Kontostand maximal: 566,30 (28,31 %)

Ertragskurve Schmitti4

Erwartete jährliche Rendite Schmitti4:

Ersteinlage: 2000

Nettogewinn gesamt: 783,53

Jahresrendite: 39,18 %

Vorstellung EURUSDCCH4

Der EURUSDCCH4 Roboter handelt im H4-EURUSD-Chart.

Expertenprogramm: EURUSDCCH4_EA

Symbol: EURUSD

Periode: H4

Testzeitraum: 01.01.2019 – 30.10.2021

Ersteinlage: 2000,00

Nettogewinn gesamt: 1766,20

Rückgang Kontostand maximal: 130.90 (6.55 %)

Ertragskurve EURUSDCCH4

Erwartete jährliche Rendite EURUSDCCH4:

Ersteinlage: 2000,00

Nettogewinn gesamt: 623,36

Jahresrendite: 31,17 %

Vorstellung EURUSDCCH1

Der EURUSDCCH1 Roboter handelt im EURUSD-Stundenchart.

Dadurch kann der Roboter bis zu fünf Mal pro Tag Verluste erleiden. Dies entsprach am 08.06.2020 ca. 130 Punkten Verlust.

Expertenprogramm: EURUSDCCH1_EA

Symbol: EURUSD

Periode: H1

Testzeitraum: 01.01.2020 – 31.10.2021

Ersteinlage: 2000,00

Nettogewinn gesamt: 1370,10

Rückgang Kontostand maximal: 203,70 (10,18 %)

Ertragskurve EURUSDCCH1

Erwartete jährliche Rendite EURUSDCCH1:

Ersteinlage: 2000

Nettogewinn gesamt: 747,32

Jahresrendite: 37,36 %

Vorstellung GBPUSDCCH1

Der GBPUSDCCH1 Roboter handelt im H1-GBPUSD-Chart.

Expertenprogramm: GBPUSDCCH1_EA

Symbol: GBPUSD

Periode: H1

Testzeitraum: 01.01.2020 – 31.10.2021

Ersteinlage: 2000,00

Nettogewinn gesamt: 1322,50

Rückgang Kontostand maximal: 474,10 (23,71 %)

Ertragskurve GPBUSDCCH1

Erwartete jährliche Rendite GBPUSDCCH1:

Ersteinlage: 2000

Nettogewinn gesamt: 721.36

Jahresrendite: 36,06 %

Vorstellung DOWCCH1

Der DOWCCH1 Roboter handelt im Stundenchart des Dow Jones Industrial Index.

Dieser Roboter ist sehr volatil, weshalb er bis zu sechs Mal pro Tag Verluste erleiden kann. Dies entsprach am 14.10.2020 einem Gesamtverlust von ca. 392 Punkten.

Expertenprogramm: DOWCCH1_EA

Symbol: US30Dec20

Periode: H1

Testzeitraum: 01.01.2020 – 31.10.2021

Ersteinlage: 2000,00

Nettogewinn gesamt: 7950,00

Bruttogewinn: 38764,00

Bruttoverlust: 30814,00

Rückgang Kontostand maximal: 3362,00 (168,10 %)

Rückgang Equity maximal: 3757,00 (187,85 %)

Ertragskurve DOWCCH1

Erwartete jährliche Rendite DOWCCH1:

Ersteinlage: 2000

Nettogewinn gesamt: 7950

Jahresrendite: 400 %

Vorstellung USDJPYCCH1

Der USDJPYCCH1 Roboter handelt im USDJPY-Stundenchart.

Expertenprogramm: USDJPYCCH1_EA

Symbol: USDJPY

Periode: H1

Testzeitraum: 01.01.2020 – 31.10.2021

Ersteinlage: 2000,00

Nettogewinn gesamt: 1297,20

Rückgang Kontostand maximal: 611,80 (30,59 %)

Balance drawdown maximal: 611.80 (30.59 %)

Yield curve USDJPYCCH1

Erwartete jährliche Rendite USDJPYCCH1:

Ersteinlage: 2000

Nettogewinn gesamt: 707.56

Jahresrendite: 35,38 %

Vorstellung NZDJPYCCH1

Der NZDJPYCCH1 Roboter handelt im NZDJPY-Stundenchart.

Expertenprogramm: NZDJPYCCH1_EA

Symbol: NZDJPY

Periode: H1

Testzeitraum: 01.01.2020 – 31.10.2021

Ersteinlage: 2000,00

Nettogewinn gesamt: 340,90

Rückgang Kontostand maximal: 223,10 (11,15 %)

Balance drawdown maximal: 223.10 (11.15 %)

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Ertragskurve NZDJPYCCH1

Erwartete jährliche Rendite NZDJPYCCH1:

Ersteinlage: 2000

Nettogewinn gesamt: 340.90

Jahresrendite: 17,04 %

Vorstellung Börsen Robot System

Bei den von uns entwickelten Börsenhandelsstrategien handelt es sich um kurz- und mittel­fristige Strategien, die manuell, halbautomatisch oder vollautomatisch gehandelt werden können.

Das von uns erfundene Börsen Robot System ist ein automatisiertes Handelssystem, das über verschiedene Handelsroboter (Expert Advisor) an der Börse kauft und verkauft.

Dabei werden verschiedene an der Börse gehandelte Instrumente gekauft und verkauft, Short-Positionen sind Teil der Strategie.

Ich habe mit Schmitt Trading Ltd bereits zwanzig Handelsroboter programmiert, von denen einzelne bis zu 100 % Rendite erwirtschaften.

Schmitt Trading Ltd vermietet solche Handelsroboter an Anleger, die durch ein rein passives Investment hohe Renditen erzielen wollen.

Um die Schwankungen der einzelnen Roboter ausgleichen zu können, kombinieren wir verschiedene Roboter und bündeln sie in unseren Börsen Robot Systemen 1-20.

Vorstellung Börsen Robot System 7.06

Beim Börsen Robot System 7.06 handelt es sich um sieben Handelsroboter (Expert Advisor), die im Auftrag des Kunden kaufen und verkaufen:

0.1 Schmitti4 mit 1 Punkt= 1 €

0.1 EURUSDCCH4 mit 1 Punkt= 1 €

0.1 EURUSDCCH1 mit 1 Punkt= 1 €

0.1 GBPUSDCCH1 mit 1 Punkt= 1 €

1 DOWCCH1 mit 1 Punkt= 1 €

0.1 USDJPYCCH1 mit 1 Punkt= 1

0.1 NZDJPYCCH1 mit 1 Punkt= 1

Kriterien:

  • Höchste Rendite, z. B. DOWCCH1
  • Niedrigster Drawdown, z. B. EURUSDCCH4
  • Höchste Sicherheit: Alle Roboter mit Weekend Close

Schmitt Trading Ltd vermietet solche Handelsroboter an Anleger, die durch ein rein passives Investment hohe Renditen erzielen wollen.

Testzeitraum: 01.01.2020 – 30.10.2020

Ersteinlage: 14 000

Nettogewinn gesamt: 18 310

Rückgang Kontostand maximal: 1 874 (13,39 %)

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Renditekurve BRS 7.06

Erwartete jährliche Rendite BRS 6.07:

Ersteinlage: 14 000

Nettogewinn gesamt: 9 987

Jahresrendite: 71,33 %

Unser Börsen Robot System ist ein limitiertes Mietangebot, das nur bei Schmitt Trading Ltd abgeschlossen werden kann. Das Angebot umfasst einen Serverplatz, die Handelssoftware und die Handelsroboter.

Die Mindestanlagesumme beträgt 14 000 €. Die Miete liegt bei 350 € monatlich.

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die ihre Finanzen selbst verwalten und erfolgreich beträchtliche Beträge erwirtschaften.

Statistiken

Für absolute Transparenz veröffentlichen wir alle Handelsaktivitäten auf FXBlue:

Auf diesem Livekonto läuft das Börsen Robot System 7.06 mit einer Positionsgröße von 0.11.

Statt 14 000 wurden nur 10 000 eingezahlt. Startdatum: 15.12.2021.

Wie haben wir getestet?

Wie in “Handelsstrategie“ beschrieben, haben wir unsere Roboter zuerst entwickelt und dann sog. Backtests durchgeführt.

Nach einem positiven Backtest starten wir sog. Forward Tests, eröffnen ein Demokonto bei einem Broker und lassen den Roboter darauf los.

Nach einiger Zeit vergleichen wir die Ergebnisse des Backtests mit den Ergebnissen des Demokontos.

Wenn die Ergebnisse übereinstimmen, schalten wir den Roboter auf einem Live-Konto mit Echtgeld auf.

Nach einiger Zeit vergleichen wir die Ergebnisse des Demokontos mit den Ergebnissen des Live-Kontos.

Wenn die Ergebnisse übereinstimmen, betrachten wir den Roboter als funktional.

Dennoch gilt: Alle hier gezeigten Ergebnisse und Renditeerwartungen beziehen sich auf Backtests, d.h. den optimalen Verlauf einer Handelsperiode.

Beim Handeln mit Finanzinstrumente können jedoch jederzeit unvorhergesehene Ereignisse stattfinden, die das Ergebnis des Live-Handels drastisch verschlechtern.

Wird ein Trade z. B. über das Wochenende gehalten, kann eine Nachricht oder eine Ereignis am Wochenende zu extremen Ausschlägen am Montagmorgen führen.

Dadurch kann ein vorhandener Stop evtl. nicht ausgeführt werden und der Trade wird mit hohem Verlust geschlossen.

Alle paar Jahre treten sog. Schwarze Schwäne auf, d.h. überraschende Ereignisse, die eine große Tragweite haben. Schwarze Schwäne können dazu führen, dass ein Markt komplett austrocknet, d.h. keine realistischen Marktpreise mehr ermittelt werden können.

Mir ist dies live passiert, als ich 2015 mit fünf Lots long in EURCHF war. Die Schweizer Notenbank hob am 15.01.2015 völlig unerwartet ihre Bindung des Frankens an den Euro auf. Dadurch fiel der Frankenkurs innerhalb von 30 Minuten von 1,20 € auf unter 1 €. 20 Prozent Kursverlust in einem Währungspaar sind ein ausgewachsener Crash!

Was mich damals gerettet hat, war der sehr zuverlässige Broker WH Selfinvest und dass meine Stops schon sehr lange im Markt lagen. Weil WH Selfinvest die Order durchgeroutet hatte, wurden meine Stops bei 1,20 noch ausgeführt, als Liquidität im Markt vorhanden war.

Später ausgeführte Orders konnten aufgrund des ausgetrockneten Marktes erst bei 1 € oder noch darunter ausgeführt werden! Dies führte bei einigen Handelskonten zum Totalverlust und bei einzelnen Brokern zu Nachforderungen an ihre Trader („Nachschusspflicht“). Jahrelange gerichtliche Auseinandersetzungen folgten, einige Trader verloren ihre Existenz und sind auf Jahre verschuldet.

Ein weiterer Schwarzer Schwan war der 24.06.2016, als die Briten für den Brexit stimmten. Der DAX fiel an einem Handelstag in kürzester Zeit um 1000 Punkte:

Der größte schwarze Schwan bisher trat im Februar/März 2020 auf.

Durch die Corona Krise wurde an den weltweiten Aktienmärkten ein Crash mit massiven Verlusten ausgelöst.

Die Wirtschaftskrise 2020–2021 (auch Corona-Wirtschaftskrise oder Corona-Rezession, auf Englisch auch bekannt als The Great Lockdown[1]) entstand im Zuge der COVID-19-Pandemie.[2] In vielen Ländern wurde im Rahmen von angeordneten Massenquarantänen („Lockdowns“) das soziale und wirtschaftliche Leben weitgehend heruntergefahren. Infolgedessen kam es zu Betriebsschließungen und es wurden Ausgangsbeschränkungen und Kontaktbeschränkungen erlassen, um die ungebremste Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu verhindern, das die Krankheit COVID-19 verursacht. In vielen Ländern der Welt ist die Wirtschaftsleistung gesunken und die Arbeitslosigkeit gestiegen. Zahlreiche Staaten haben um internationale Kredithilfe gebeten.

Am 9. März 2020 (einem Montag) kam es nach beginnenden Kursverlusten in den Vortagen zu einem Börsencrash, dem sogenanntem Corona-Crash. An der Wall Street wurde der größte Einbruch der Börsenkurse seit dem Börsenkrach am 19. Oktober 1987 vermeldet. Auch andere Indizes verloren stark.[17] Zudem gab es einen starken Preisverfall am Ölmarkt, für den eine Auseinandersetzung und ein Preiskrieg zwischen den Ölexporteuren Saudi-Arabien und Russland ebenso ursächlich war wie ein Nachfrageeinbruch aufgrund der Corona-Krise, der zu einer Verbilligung des Rohöls seit Jahresbeginn um 25 % geführt hatte.[18][19] Der Dow Jones und auch der DAX verzeichneten mit einem Verlust von 23 beziehungsweise 25 % jeweils ein historisch schwaches erstes Quartal 2020.[20] Die Rohöl-Sorte WTI wurde Ende März mit unter 20 US-Dollar pro Barrel gehandelt.[21] Am 20. April 2020 erreichte die US-amerikanische Ölsorte WTI kurzzeitig erstmals einen negativen Wert. Ein Grund war, dass in den USA kurzfristig die Überfüllung der Lager drohte. Der Preis für die Nordseesorte Brent lag am Abend des Tages noch bei 27 Dollar pro Fass.[22][23] Bis Mitte Mai 2020 erholte sich der Ölpreis und lag auch für die Sorte WTI wieder über 30 Dollar, auch nachdem am 9. April eine Kürzung der Fördermengen vereinbart worden war. Unsicherheiten am Ölmarkt durch die Krise und den latenten Konflikt der Förderländer blieben allerdings zunächst bestehen.[24] Die NASDAQ hatte Mitte Mai einen höheren Kurs als vor der Pandemie.[23]

Quelle: Seite „Wirtschaftskrise 2020–2021“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. Dezember 2021, 09:31 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wirtschaftskrise_2020%E2%80%932021&oldid=218031657 (Abgerufen: 26. Dezember 2021, 18:29 UTC)

Auswertung der Live-Konten

Ich hatte meine ersten Roboter im Januar 2019 erfunden und bereits im März 2019 ein Live-Konto für meinen Sohn eingerichtet.

Eine Auswertung aller Live-Konten unserer Familie seit März 2019 ergab:

Die schlechteste Jahresrendite betrug 40 %.

Der längste beobachtete Zeitraum eines Live-Kontos mit Echtgeld reicht bis März 2019 zurück, d.h. volle 12 Monate!

Die Roboter erwirtschaften zuverlässig eine hohe Rendite. 2019 war gekennzeichnet von einem weiteren, starken Ansteigen der weltweiten Aktienmärkte und Unsicherheit an den Währungsmärkten wegen des Brexits.

Anfang 2020 kam es dann zu einem vorhersehbaren, aber gewaltigen Crash am Aktienmarkt. Die Roboter haben auch diese Krise gemeistert und Gewinn erwirtschaftet bzw. das vorhandene Kapital erhalten!

Hier eine Auswertung der einzelnen Konten:

Konto 1

Du hast im März 2019 ein Tradingkonto bei XTB eröffnet und am 28.03.2019 € 1000 eingezahlt.

Ich habe am 28./29.03. mehrere Testtrades durchgeführt und gesehen, dass das Konto aktiv ist.

Der automatische Börsenhandel startete am 29.03. bei einem Kontostand von 1002,08 € mit diesen Robotern:

Schmitti3 mit 0,01

Schmitti4 mit 0,11

EURUSD mit 0,11

GBPUSDCCH4 mit 0,11

Der letzte Trade vor dieser Auswertung wurde am 06.03.2020 geschlossen. Der Kontostand beträgt 1455,52 €.

Der bisherige Gewinn beträgt 455,52 € in 12 Monaten.

Der Gewinn pro Monat beträgt durchschnittlich ca. 35 €.

Der Jahresgewinn liegt bei ca. 420 €.

Die Jahresrendite liegt bei ca. 40 Prozent (1000 Euro Einzahlung, 420 Euro Gewinn).

Konto 2

Du hast im April 2019 ein Tradingkonto bei XTB eröffnet und am 17.04.2019 € 500 eingezahlt.

Ich habe am 17.04. einen Testtrade durchgeführt und gesehen, dass das Konto aktiv ist.

Der automatische Börsenhandel startete am 02.05. bei einem Kontostand von 499,77 € mit diesen Robotern:

Schmitti3 mit 0,01

Schmitti4 mit 0,03

EURUSD mit 0,04

GBPUSDCCH4 mit 0,03

Der letzte Trade vor dieser Auswertung wurde am 12.03.2020 geschlossen.

Der Kontostand beträgt 682,92 €.

Der bisherige Gewinn beträgt 182,92 € in 11 Monaten.

Der Gewinn pro Monat beträgt durchschnittlich ca. 17 €.

Der Jahresgewinn liegt bei ca. 200 €.

Die Jahresrendite liegt bei ca. 40 Prozent (500 Euro Einzahlung, 200 Euro Gewinn).

Konto 3

Du hast im Mai 2019 ein Tradingkonto bei XTB eröffnet und am 09.06.2019 € 500 eingezahlt.

Ich habe am 10.06. zwei Testtrades durchgeführt und gesehen, dass das Konto aktiv ist.

Der automatische Börsenhandel startete am 12.06. bei einem Kontostand von 500,62 € mit diesen Robotern:

Schmitti3 mit 0,01

Schmitti4 mit 0,03

EURUSD mit 0,04

GBPUSDCCH4 mit 0,03

Der letzte Trade vor dieser Auswertung wurde am 12.03.2020 geschlossen.

Der Kontostand beträgt 769,25 €.

Der bisherige Gewinn beträgt 268,63 € in 10 Monaten.

Der Gewinn pro Monat beträgt durchschnittlich ca. 25 €.

Der Jahresgewinn liegt bei ca. 300 €.

Die Jahresrendite liegt bei 60 Prozent (500 Euro Einzahlung, 300 Euro Gewinn).

Konto 4

Du hast im Mai 2019 ein Tradingkonto bei XTB eröffnet und am 09.06.2019 € 500 eingezahlt.

Ich habe am 10.06. zwei Testtrades durchgeführt und gesehen, dass das Konto aktiv ist.

Der automatische Börsenhandel startete am 12.06. bei einem Kontostand von 500,08 € mit diesen Robotern:

Schmitti3 mit 0,01

Schmitti4 mit 0,03

EURUSD mit 0,04

GBPUSDCCH4 mit 0,03

Der letzte Trade vor dieser Auswertung wurde am 12.03.2020 geschlossen.

Der Kontostand beträgt 849,28 €.

Der bisherige Gewinn beträgt 349,20 € in 10 Monaten.

Der Gewinn pro Monat beträgt durchschnittlich ca. 30 €.

Der Jahresgewinn liegt bei ca. 360 €.

Konto 5

Du hast im Mai 2019 ein Tradingkonto bei XTB eröffnet und am 23.06.2019 € 250 eingezahlt.

Der automatische Börsenhandel startete am 10.07. bei einem Kontostand von 200 € mit diesen Robotern:

Schmitti4 mit 0,03

EURUSD mit 0,03

Am 03.08.2019 wurden 49,35 € auf das Tradingkonto umgebucht.

Der letzte Trade vor dieser Auswertung wurde am 12.03.2020 geschlossen.

Der Kontostand beträgt 332,30 €.

Der bisherige Gewinn beträgt 82,30 € in 9 Monaten.

Der Gewinn pro Monat beträgt durchschnittlich ca. 9 €.

Der Jahresgewinn liegt bei ca. 100 €.

Die Jahresrendite liegt bei ca. 40 Prozent (250 Euro Einzahlung, 100 Euro Gewinn).

Die erzielten Ergebnisse sind jederzeit reproduzierbar.

Das Schöne ist, dass diese hohen Renditen bei jeder Kontogröße erzielt werden können, egal ob 500 €, 5000 € oder 50000 €.

Das Risiko bleibt prozentuell immer gleich, nur die Beträge werden größer (sowohl bei Gewinn wie auch bei Verlust.

Mir war wichtig, mit den Live-Konten den Beweis zu erbringen, dass die Roboter kontinuierlich Gewinn erwirtschaften.

Die Dokumente werden anonymisiert und können auf Anfrage jederzeit vorgelegt werden. Die Ergebnisse halten jeder Prüfung stand und sind damit belastbar.

Natürlich wird es Menschen geben, die sagen „Ja, aber das läuft ja erst seit 2019, der Zeitraum ist mir zu kurz“.

Wie in meinen Büchern ausführlich beschrieben, bestehen die allgemein üblichen Tests aus Backtesting, Demokonten und Live-Konten. Ich kann keinen längeren Zeitraum testen, als seitdem die Roboter erfunden wurden.

Ich hoffe, mit diesen Zahlen und meiner absoluten Transparenz den letzten Zweifler überzeugen zu können.

Natürlich können auch die beschriebenen Robotersysteme jederzeit versagen oder aus verschiedenen Gründen nicht mehr funktionieren.

Bei jedem eingesetzten Euro handelt sich um Risikokapital, das jederzeit verloren gehen kann. Die Investition in Handelsroboter ist vergleichbar mit jeder Art von Unternehmensgründung.

Geht irgendetwas schief, muss das Unternehmen Insolvenz anmelden und das aufgebrachte Kapital ist für immer verloren!

Geht alles gut, winken dem Investor jedoch hohe Renditen, die ihn das eingegangene Risiko schnell vergessen lassen…

Weekend Close

Um das Risiko von Übernachtgaps zu reduzieren, werden alle Trades immer Freitags um 21.50 MEZ geschlossen:

GBPUSDCCH1 noch offen

Der Trade wurde am Montagmorgen um 2.15 MEZ wieder eröffnet.

GBPUSDCCH1 wiedereröffnet um 02.15 MEZ
GBPUSDCCH1 wieder eröffneter Trade

Risikowarnung!
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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